E-Mail-Vorlage zur Petition „Unfaire Besteuerung von pflanzlicher Milch stoppen“
Herzlichen Dank, dass Sie unsere Petition gegen die unfaire Besteuerung von pflanzlicher Milch in der EU unterzeichnet haben. Als nächsten Schritt wollen wir das österreichische Finanzministerium bitten, den angewandten Umsatzsteuersatz bei Pflanzenmilch von 20 auf 10 Prozent zu senken. Senden Sie am einfachsten eine E-Mail. Eine Vorlage und die Kontaktdaten haben wir für Sie untenstehend und vorbereitet. Selbstverständlich können Sie auch selbst formulierte Zeilen an das Finanzministerium senden.
E-Mail-Vorlage
Betreffzeile: Bitte beenden Sie die unfaire Besteuerung von Pflanzenmilch
Sehr geehrter Herr Dr. Magnus Brunner, LL.M.,
mit einem Herzensanliegen wende ich mich heute an Sie und hoffe, dass Sie, als Finanzminister, mir weiterhelfen können. In Österreich leiden 1.200.000 Menschen an Laktoseintoleranz, 105.000 leben vegan und 4,7 Millionen möchten manchmal pflanzliche Alternativen in ihren Speiseplan einbauen, weshalb sie zu Getreide- oder Sojamilch greifen.
Auch ich gehöre zu diesen Menschen. Nun habe ich erfahren, dass der Umsatzsteuersatz für Soja- oder Haferdrinks bei 20 % liegt, während er bei Kuhmilch nur 10 % beträgt. Begründet wird dies damit, dass Kuhmilch als Grundnahrungsmittel eingestuft wird, Sojamilch aber als Getränk. Haben Sie das gewusst?
Ich denke, dass diese Unterscheidung nicht mehr zeitgemäß ist, da Kuhmilch weder gesünder noch klimafreundlicher ist als pflanzliche Alternativen.
Ich möchte daher die Bitte an Sie herantragen, diese Ungleichbehandlung zu hinterfragen.
Helfen Sie den österreichischen Sojalandwirt:innen!
Mit freundlichen Grüßen
XXX
Kontaktdaten: Dr. Magnus Brunner, LL.M. buergerservice@bmf.gv.at





